Anfang Mai wird in Goxel wieder Schützenfest gefeiert. Dann wird sich auch klären, wer die Nachfolge vom noch amtierenden Thron mit König Holger Kaup und seiner Königin Dagmar Vogt wird. Bevor diese Frage am Feiertag Christi Himmelfahrt (9. Mai) geklärt ist, sind noch einige Vorbereitungen zu erledigen. So am letzten Samstag (27. April) im April die Vogelstange geschmückt und die Kontrolle der (Holz)Gewehre vorgenommen. Am Dienstag, 7. Mai ist dann noch die Schützenhalle herzurichten, zudem muss der Königswagen geschmückt werden. Der Festball mit dem neuen Königsthron ist am Freitag, 10. Mai. Der Abschluss des Festes ist der traditionelle Frühschoppen am 11. Mai, bei dem es erfahrungsgemäß auch etwas später werden kann.
Für weitere Informationen bitte die o.a. Daten anklicken.
Zur Teilnahme an allen Veranstaltungen laden herzlich ein: Der Vorstand des Schützenvereins Goxel und der Festwirt Bernd Busert
Musik: Beim Gewehrabend und am Tag des Vogelschießens „Jugendblasorchester Hochmoor“ und beim Königsball DJ-TEAM „die musicbox“
Zur Mitgliederversammlung des Goxeler Schützenvereins hat jetzt der Vorstand die Mitglieder eingeladen. Am 12. Januar 2024 sollen die Schützen über eine vorgeschlagene Satzungsänderung entscheiden. Grund dafür war eine mehrheitliche Entscheidung der Mitglieder im April, wonach künftig alle in Goxel lebenden Personen ab 16 Jahren dem Verein beitreten können. Auf der Tagesordnung stehen neben den üblichen Regularien auch Wahlen zum Vorstand. Unter anderem müssen die Posten des 1. Vorsitzenden und den Hauptkassierers gewählt werden. Die Sitzung beginnt um 20 Uhr im Heidekrug in Goxel.
Es ist wieder so weit: Theater im Pfarrzentrum Herz Jesu.
Am 07.11.26 und 08.11.26 zeigt die Theatergruppe Herz Jesu wieder mit wie aus dem Leben gegriffenen Sketchen ihr schauspielerisches Talent. Alle sind herzlich eingeladen, ein paar humorvolle Stunden zu geniessen.
Die Aufführungen beginnen am
Samstag, 07.11.26, 19:30 h, Eintritt 6,– €.
Sonntag, den 08.11.26, 14:30 h, Eintritt 8,– €. Es werden Kaffee und Kuchen serviert, für diesen Termin ist eine Anmeldung bei U. Wiesweg, Tel.: 0151 – 426 461 78 erforderlich. Wir bitten, sich bis zum 30.10.26 anzumelden.
Die erste „Goxeler- Quiznacht – Kneipenedition!“ der Nachbarschaft Wittenfeld schreit nach Wiederholung!!
Am Samstag (10.10.26) qualmte es im Herz-Jesu Pfarrheim – nein, keine Sorge, es hat nicht gebrannt. Trotzdem ging es heiß her, 34 Teilnehmenden der ersten „Goxeler Quiznacht – Kneipenedition“ qualmte, zeitweise, der Kopf. Sie überlegten, diskutierten, rechneten und schmunzelten in 10 Teams, um als Gewinner hervorzugehen. Schlussendlich wurde es eng, die Teams „Peter und Krawall“, sowie „Quizzards of Oz“ standen gleich auf. Eine Schätzfrage brachte Klarheit, „Peter und Krawall“ beendeten als Sieger das Quiz. Der Jugendrat bedankt sich bei allen Teilnehmenden für die super Stimmung und alle waren sich einig: Der Abend schreit nach einer Wiederholung!
Herzliche Einladung an alle Goxelaner*innen und Friends, zur ersten Goxeler Quiz-Nacht am 10.10.26 im Pfarrheim Herz-Jesu Goxel. Anmeldungen und weitere Informationen gibt es bei Thiemann.linda@yahoo.de.
Bei Kaffee und Kuchen neue Beerdigungsmöglichkeiten erläutert
Über neue Formen der Bestattung auf den Friedhöfen Goxel und Stevede konnten sich am Sonntag (20. September) auf dem Goxeler Friedhof informieren. Gut 40 Interessenten waren der Einladung der Kirchengemeinde Anna-Katharina gefolgt, die von Pfarrer Johannes begrüßte.. Die veränderten Formen von Beisetzungen seien der Grund für die geänderten Regularien mit neuen Bestattungsformen.
Zunächst wurde eine kurze Andacht mit musikalischer Begleitung durch das Messteam Goxel gehalten. Anschließend erläuterten Petrag Bertels und Monique Emmerich, beide Mitglieder des Kirchenvorstandes, die einzelnen Veränderungen. Sie und Pfarrer Hammans beantworteten anschließend die zahlreichen Nachfragen der Besucher. Hammans segnete sodann die neu angelegte Anlage für Urnenbeisetzungen. Unter drei Himalaya-Birken mit einer Stele und einer Bank stehen neue Gräberarten zur Verfügung. Auch sind Bodendeckergräber oder Naturrasenreihengräber möglich Auch auf dem Steveder Friedhof sind diese Beisetzungen möglich.
Ein nicht alltägliches Angebot auf dem Goxeler Friedhof folgte: Es gab Kaffee und Kuchen und viele Gesprächen bildeten den Abschluss der Information über die neuen Angebote an dem Ort der Erinnerung und Hoffnung..
Bestes Wetter, um vom Flughafen Münster-Osnabrück in den Urlaub zu starten, das hatten die Wittenfelder Senioren bei ihrem Ausflug zum Flughafen Münster Osnabrück. In den Süden ging es leider nicht, einen Blick hinter die Kulissen des Flughafenbetriebes konnten die Wittenfelder Senioren aber werfen.
Pünktlich um 10:30 h ging es los. Klaus vom Busunternehmen Boonk Reisen stand mit seinem komfortablem Reisebuss bereit, Ludger Gerding hatte ein paar Getränke dabei, auf ging es zur ersten Station des Tages, dem Landgasthof Wauligmann in Greven.
Hier war alles gut vorbereitet für ein herzhaftes Mittagessen: Bratkartoffeln mit einer Frikadelle und Salat, einfach lecker.
Um 13:00 h ging es weiter zum FMO. Zwei Führungen über das Flughafengelände standen auf dem Programm, Start um 14:00 und um 15:00 Uhr. Auch hier war für alles gesorgt, das Flughafencafé „Jetlag“ war als Anlaufpunkt reserviert, es gab Kaffee und ein Stück Pflaumenkuchen.
Die Führungen führten durch alle Bereiche des Flughafens incl. einer Rundfahrt über das Aussengelände. Flugbewegungen gab es nicht besonders viele, eine Maschine war aus Palma de Mallorca angekommen und wurde gerade entladen. Eine Führung dauerte ca 1,5 Stunden und gab interessante Einblicke in die Abläufe eines Flughafens.
Im Flughafengebäude gab es darüber hinaus einiges zu sehen: Reisebüros präsentierten ihre Angebote, ein Modell des Flughafens konnte bestaunt werden, Flugsimulatoren, eine Aussenterrasse mit Blick auf das Flugfeld. Zwischen den Führungen wurde es nicht langweilig.
Pünktlich um 17:00 h stand Busfahrer Klaus wieder vor der Tür, bereit zur Rückreise nach Goxel. Ein schöner Tag mit interessanten Einblicken in die Abläufe am Flughafen ging zu Ende.
Vorstellung von neue Begräbnisformen auf Goxeler Friedhof am 20. September
Ein Friedhof ist mehr als ein Ort der Trauer. Er ist ein Ort, wo Himmel und Erde sich berühren. Ein Ort, an dem Erinnerung lebendig bleibt und Hoffnung Raum bekommt. Aber – alles im Leben ist im Wandel – so verändern sich auch die Friedhöfe in Goxel und Stevede, um neue Antworten auf die Wünsche der Menschen geben zu können.
So werden neben den bereits vorhandenen Rasengräbern jetzt zwei weitere Formen der Beisetzung angeboten : Zum Einen besteht die Möglichkeit ein Urnengrab unter neu angepflanzten Himalayabirken zu wählen. Dies ist ein naturnaher, ruhiger Ort unter hellen, freundlichen Birken, deren weiße Rinde ein Zeichen für Neuanfang und Licht sind.
Zum Anderen gibt es die neugestalteten Bodendeckergräber, die eine würdevolle Ruhestätte für Särge und Urnen sind und bei denen die Gemeinde die dauerhafte Pflege der Grabfläche übernimmt.
Beide neuen Begräbnisformen können eine Entlastung für Angehörige der Verstorbenen darstellen, die sich die Grabpflege nicht mehr zutrauen oder nicht vor Ort wohnen.
Anlässlich dieser Neugestaltungen lädt die Gemeinde Anna- Katharina am Sonntag, 20.09.2026 um 15.30 Uhr zu einer kurzen,besinnlichen Andacht auf den Friedhof in Goxel ein.
Im Anschluss daran können bei Kaffee und Kuchen – neben Zeit und Raum für Gespräche und Begegnungen – Fragen zu den unterschiedlichen Grabformen direkt vor Ort geklärt werden.
Faltblätter mit allen Informationen, Kosten und Gestaltungsmöglichkeiten liegen dort bereit.
Die Veranstaltung ist offen für alle Interessierten aus Goxel, Stevede und Coesfeld – unabhängig von Konfession und Alter.
„ Wir wollen den Friedhof als das zeigen, was er ist : Ein Ort zum Verweilen, Durchatmen, Erinnern. Ein Ort voller Leben und Licht, wo Trauer ihren Platz hat und Hoffnung wachsen darf. Ein Ort, wo Begegnungen möglich sind“, so das Vorbereitungsteam der Gemeinde. „ Viele Menschen wünschen sich andere Bestattungsmöglichkeiten. Mit den neuen Begräbnisformen bieten wir dafür eine gute Lösung. Auch in Zukunft möchten wir neue Grabgestaltungsformen integrieren.“
Text: Messteam Goxel/Friedhofsausschuss Anna Katharina
Erstmalig fand im Rahmen des Sommerfestes eine „Mottoparty“ statt. Musik der 80er und 90er war angesagt, aber auch aktuelle Musik wurde gespielt.
Um 20:00 h war das Zelt noch so gut wie leer, klappt das mit der Mottoparty? Ja, das Zelt füllte ich jetzt schnell.
Viele hatten sich im Vorverkauf einen Tisch mit Freunden und Bekannten gesichert. Andere kamen, ohne einen Tisch reserviert zu haben. Stilgerecht wurden die z.T. dem Motto entsprechend gekleideten Gäste von Anna Möllers auf Rollschuhen zu ihren Tischen geführt. Langsam füllte sich die Tanzfläche, immer mehr kamen hinzu. Bis zum Ende der Party blieb die Tanzflächen voll. Eine wirklich tolle Party.
Der Sonntag, “Busch aufräumen“ und Familientag. Ab 12:00 h trafen sich die Nachbarn auf dem Festplatz. Das Fest revue passieren lassen, Doppelkopp spielen, mit Nachbarn im Gespräch bleiben. Für die Kinder waren viele Spielmöglichkeiten aufgebaut: zwei Hüpfburgen, eine Torwand, Seifenblasen, Malen, Technisches Hilfswerk usw.
Gesorgt war auch für das laibliche Wohl. Familie Gillich bot Spanferkel mit Wokgemüse an, die „Frauen vom Grill“ gebratene Nudeln und Pommes. Die letzten Kuchenstücke vom Samstag fanden ihre Abnehmer, Kaffee und Getränke von der Theke wurden angeboten.
Um 14:30 h wurde es dann noch einmal spannend: der Kinderheidekönigsthron musst noch ausgespielt werden. Wie in den vergangenen Jahren warfen die Kinder Tennisbälle in einen Beutel bis die Heidekarre umkippt. Es waren sehr viele Kinder, die sich um den Titel bewarben und es dauerte nicht lange, bis Jonah Klöpper den entscheidenden letzten Tennisball geworfen hatte. Den Kinderthron vervollständigten Amelie Pöppelmann als Heidekönigin sowie als Ehrendamen Elli und Anni Gröning und Elena Pöppelmann, als Ehrenherr Felix Klöpper.
Aber auch für die anderen Gäste gab es noch eine Versteigerung: ein Fussballtrikot der Grösse „L“ war vom Versicherer der Nachbarschaft, der AXA gesponsort worden. Tobias Pöppelmann übernahm auch hier die Rolle des Auktionators. Schnell war die vom Vorstand geheim festgelegte Summe erreicht, das Trikot wechselte den Besitzer.
Jetzt musste nur noch der Heidekranz abgenommen werden. Ein letzter Tanz des scheidenenden Heidekönigspaares unterm Kranz, dann nahmen die Kranzbinder den Kranz ab.
Ein gelungenes Fest fand seinen Abschluss.
Dank an allen, die zum Gelingen des Festes beigetragen haben!
Der Sommerfest-Samstag begann ruhig: 14:00 h treffen beim Heidekönig Sebastian Stippel, um gemeinsam zum Zelt auf Hölschers Festwiese zu ziehen.
Im Zelt war alles hergerichtet für einen gemütlichen Nachmittag bei Kaffee und selbstgebackenem Kuchen. Das Jungendblasorchester sorgte gewohnt gekonnt für die musikalische Begleitung.
Volker Barenbrügge und Kerstin Renners führten durch den Nachmittag. Geehrt wurden für 60 Jahre Mitgliedschaft in der Nachbarschaft Gertrud und Andreas Südfles, in Abwesenheit Klaus Bambrink und Helene Uphues. Für 50-jährige Mitgliedschaft wurden Marianne und Paul Stippel und in Abwesenheit Werner Feldkamp geehrt. Für 25 Jahre sind Miriam und Steffen Gröning, Vera und Markus Reif und Maria und Hermann Wissen geehrt worden. 25 Jahre in der Nachbarschaft, im Zelt aber nicht anwesend waren Tobias Ahlert, Christel Bernemann und Daniela Schulenkorf.
Heidekönigspaar vor 50 Jahren waren Kurt Möllers mit Hedwig Selting gewesen, vor 25 Jahren Ernst Steinkamp und Dagmar Stippel.
Eine gelungene Tanzeinlage präsentierte die Kindertanzgruppen „Flowers“ und „Starlights“ vom Tanzzentrum Coesfeld unter Leitung ihrer Trainerinnen Hanna und Franzi.
Jetzt endlich wollte Sine Gehlmann die Narrenkappe weitergeben. Neu auf der Bühne als Versteigerer war Tobias Pöppelmann, Tobias führte durch die Versteigerung, als wenn er das schon getan hätte. Schnell war die 100 Euro Marke erreicht. Es sollte nicht mehr lange dauern, der Zuschlag viel bei 155 Euro, Träger der Narrenkappe für das kommende Jahr ist David Barenbrügge.
Damit ging der offizielle Teil des Nachmittags zu Ende, …fast…. Markus Kappe stürmte in Begleitung seiner „Assistentin“ laut die Bühne. Er hatte ein Geschenk für Volker dabei: die Sicherungskonsole für die Heidekarre, ein wichtiges Utensil für die Karrenträger. Wo hatte er diese nur gefunden?
Die meisten blieben jetzt noch ein wenig im Zelt, bevor sie sich kurz zurückzogen, um um 20:00 h zur 80er-90er Jahre Party wieder zu kommen.
Fotos: Andreas Lütke Sunderhaus Redaktion: Alois Lammering
Das Wetter meinte es gut mit uns Nachbarn, es blieb fast trocken, als sich viele Nachbarn beim Heidekönig Sebastian Stippel und seinem Hofstaat, der Heidekönigin Annika Klöpper, den Ehrendamen Miriam Gröning und Kathrin Stippel sowie den Ehrenherren Steffen Gröning und Dirk Erpenbeck am Monenberg einfanden. Das Jugendblasorchester Hochmoor sorgte für die passende Stimmung, nach einem kühlen Getränk ging es los zum Gottesdienst in der Herz Jesu Kirche.
Nach dem vom Pater Thaddäus Vos zelebriertem Gottesdienst ging es ins Festzelt auf Hölschers Festwiese.
Das Zelt füllte sich, ein paar Stühle waren schnell zusätzlich aufgestellt, um allen geladenen Gästen Platz zu bieten. Volker Barenbrügge, erster Vorsitzender der Nachbarschaft Wittenfeld, begrüsste alle anwesenden Nachbarn, Freunde und Gäste des Heidethrons. Als erstes spielte das Jugendblasorchester Hochmoor dem Thron ein Ständchen, bevor der Thron zum Ehrentanz das Tanzparkett betrat.
Das Fest war eröffnet, tischweise wurden die vielen Gäste von der Band „Still Possible“ zur Gratulation zum Thron geleitet.
Jetzt konnte die Party richtig starten, eine tolle Party entwickelte sich im Festzelt auf Hölschers Festwiese. Die Tanzfläche blieb bis weit nach Mitternacht gefüllt, eine super Partystimmung.
Nicht immer aufmerksam waren die Träger der Heidekarre: Markus Kappe gelang es, unbemerkt den Stock zu klauen,….gegen ein kühles Getränk wurde der Stock aber schnell wieder herausgegeben.
Nachdem Fahne und Heidekarre gegen Mitternacht aus dem Zelt getragen worden waren, konnten endlich auch die Wächter der Karre das Fest in vollen Zügen geniessen.
Es war schon früher morgen, als die letzten Gäste das Zelt verlassen hatten, nicht alle gingen direkt nach Hause, einige waren noch beim Heidekönig zum Eier backen gewesen.
Redaktion: Alois Lammering
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