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Wenn die Entlassung aus der Schule schon 60 Jahren zurückliegt, so können zum Klassentreffen wohl nur Rentnerinnen oder Rentner erscheinen. So geschah es Ende April in Goxel. An der ehemaligen Volksschule trafen sich die „Ehemaligen“ – einschließlich der ehemaligen Klassenlehrerin Maria Brungert. Sie hatte als „Junglehrerin“ die Klasse im 5. Jahrgang übernommen.

Treffpunkt war das alte Schulgebäude in Goxel, das heute Eigentum und  Sitz der Firma WESLINK ist. Firmenchef Christopher Weßeling ließ es sich nicht nehmen, das aktuelle Gebäude und die Arbeitsfelder vorzustellen. Er zeigte den Gästen verschiedene Arbeitsräume, wobei von den alten Klassenräumen nur noch wenig übrig geblieben ist.

Bei Kaffee und Kuchen war man schnell im Austausch von Erinnerungen an die Schulzeit in Goxel. Es war im Jahr 1966 der letzte Jahrgang mit einer 8-jährigen Schulzeit in der Volksschule. Anschließend wurde aus der Volksschule in Goxel die Kardinal-von-Galen-Grundschule. Als diese nach über 50 Jahren im Jahr 2009 geschlossen wurde, beherbergte das Schulgebäude für einige Jahre die Schule für Gesundheitsberufe. 2011 erwarb der jetztige Eigentümer das Gebäude. Walter Hüwe, langjähriger Hausmeister des Gebäudes, führte die Gäste dann durch zahlreiche Räume, die vielen noch aus der Jugendzeit bekannt waren – einschließlich von verschiedenen Freizeitaktivitäten.

1966 wurden 17 Schülerinnen und Schüler entlassen, von denen noch 14 leben. Aus Krankheitsgründen bzw. anderen Gründen mussten sich drei absagen. Das Klassentreffen wurde von Ludger Barenbrügge und Alois Bosman organisiert.

Vor dem ehemaligen Schulgebäude in Goxel stellten sich der Kamera:
vordere Reihe v.l.: Angelika Neumann (geb. Hoffmann), Christel Voß (geb. Huster), Heinz Plesker, „Hausherr“ Christopher Weßeling, „Hausmeister“ Walter Hüwe.
mittlere Reihe v.l.: Lehrerin Maria Brungert, Gabriele Schindelhütte (geb. Fels), Margret Peirick (geb. Richter), Josef Selting.
hintere Reihe v.l.: Alois Bosman, Heinz Stenrüter, Hubert Steinkamp und Ludger Barenbrügge

Text/Fotos: A.Bosman

Rund um die Marienstation haben jetzt einige Senioren des Schützenvereins Hand angelegt und einige notwendige Frühjahrsarbeiten erledigt. Mit den den passenden Werkzeugen wurden Hölzer beschnitten, Unkraut entfernt und Laub entsorgt. Zudem wurden die zwei Sitzbänke aus dem Winterschlaf geholt und mit einem neuen Anstrich versehen. In den nächsten Wochen werden noch einige Reparaturen an den übeer 40 Jahre alten Holzteilen der Marienstation folgen.

Schneiden, sägen und fegen war angesagt.
Frühjahrsputz an der Marienstation
Frühjahrsputz an der Marienstation

… Bänke haben den Sitz-Test bestanden!

Text/Fotos: A. Bosman

Rund 30 Personen machten sich am vergangenen Samstag auf, um in und um Goxel etwas für die Umwelt zu tun. Wege und Rabatten wurden von Allerlei Müll und sonstigem Unrat befreit. Bei sonnigem Wetter war es laut Meinung der meisten Teilnehmenden eine schöne Gelegenheit zu einem Spaziergang mit besonderem, sinnvollem Auftrag. Positiv auffällig war, das keine wilden Müllkippen entdeckt wurden. Leider war die Anzahl an Zigarettenkippen und kleinteiligem Müll sehr hoch.

Besonders die Kinder, für die wieder eine kleine Schatzsuche organisiert wurde, waren sichtlich mit Spaß bei der Sache.

Im Anschluss wurde bei Würstchen vom Grill und dem ein oder anderen Kaltgetränk die Aktion ausklingen lassen.

Fotos und Text: Nachbarschaft Wittenfeld; Redaktion: Alois Lammering

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