Über 20 Gruppen hatten sich zum Familienumzug in Goxel angemeldet. Das Wetter spielte mit, der Zug konnte pünklich um 15:00 h am Tulpensonntag starten.
Über Wochen hatten die Nachbarn in Kellern, Garagen und Kellern gesägt, geschraubt, gemalt, dekoriert. Jetzt endlich konnten die Wagen gezeigt werden. Ab 14:00 h fanden sich die Gruppen am Markenweg ein sich aufzustellen. Auch DieLaHei, AnKoBlu und die KaGeHo waren vertreten, ein schönes Zeichen des Zusammenhaltes.
An den Strassen standen viele Besucher und Gäste der Wittenfelder. Unter dem Wittenfelder Karnevalsruf „Wittenfeld Wilau“ setzte sich der Zug in Bewegung. Kamelle wurden verteilt, das ein oder andere Getränk wurde getauscht.
Nach ca. 1 ½ Stunden kam der Zug zu stehen, der Prinzenwagen mit dem Prinzentrio Fine, Ida und Pia hielt genau am Franz Rohls Platz, dem Zentrum. Hier stehen immer die meisten Besucher.
Der Zug ging dann weiter, Abschluss war am Markenweg bei Fa. Möllers.
Nach dem Zug ist vor der Party. Das Festzelt stand bereit, über 1.000 Karnevalisten zog es zum Zelt zur Karnevalsparty. Um 24:00 h war es dann vorbei, die Musik wurde abgestellt, das Zelt geschlossen.
Volles Zelt, gut gelaunte Karnevalisten, tolle Darbietungen der Künstler auf der Bühne, ein einmaliges Moderatorenpaar, all das bot der Büttabend 2026 im Wittenfelder Festzelt.
AB 17:30 h füllte sich langsam das Zelt, über 450 Karten waren verkauft worden. Vor Programmbeginn ließen sich viele Gruppen noch schnell fotografieren.
Pünktlich um 19:30 h ging es los. Volker Barenbrügge, erster Vorsitzender der Nachbarschaft Wittenfeld, begrüßte alle Besucher. Dann übernahm das Duo Miriam Gröning Völker und Markus Kappe die Moderation des Abends.
Der Abend stand unter dem Thema „Valentinstag“, Miriam und Markus traten dem Motto entsprechend in der Farbe „rot“ auf. Auch die Helfer hinter und auf der Bühne, die „Valentinos“ hatten sie dem Motto entsprechend in der Farbe Rot gekleidet. Valentino Herbert Gehlmann war vor wenigen Tagen 60 geworden, das ganze Zelt gratulierte ihm mit „Happy Birthday“.
Die „Heidefunken“, eine von Katharina Ahlers und Judith Wortmann trainierte Nachwuchstanzgruppe der Nachbarschaft, eröffneten das Programm mit einem Showtanz, sehr beeindruckend, was diese Nachwuchstänzerinnen schon leisten. Ein erster Höhepunkt, vor allem für die Goxeler Eltern der Tänzerinnen. Die Heidefunken sind zwei Mal aufgetreten, das zweite Mal im Anschluss des Auftrittes der Konfettiflotte.
Die Stewardessen Martha und Anneliese alias Kicke Schulze-Bröring und Karin Hamburger hatten einiges aus ihrem Leben als Stewardessen zu bringen. Nicht nur das Kostüm, auch die Geschichten und die Mimik brachten das Publikum zum Lachen. Selbst einen Livegesang hatten die beiden in ihrem Programm, super!!!
Und es ging flott und athletisch weiter: die Konfettiflotte der AnKoBlu war zu Gast auf der Wittenfelder Bühne. Mit ihrem Gardetanz mit Luftakrobatik begeisterte die von Silke Eckrodt trainierte gemischte Tanzformation, absolut sehenswert.
Im vergangenen Jahr war er der Moderator, in diesem Jahr ging der in die Bütt, Lars Vogel. Als stellvertrender Bürgermeister, geimpft mit Kölner Karnevalsgenen, hatte er im Rathaus ein neues Amt übernommen: das „Amt für romantische Probleme“. Offensichtlich waren schon der ein oder andere Wittenfelder in seiner Sprechstunde gewesen, Lars hatte einiges zu berichten und auch den ein oder anderen Tipp für eine lang andauernde, harmonische Beziehung. Ein gelungener erster Auftritt in der Bütt! Eine Zugabe, nein, die gab es nicht, statt dessen stimmte er als „Kölscher Jung“ Karnevalslieder an. Das ganz Zelt schunkelte mit, die Stimmung war bestens!
Ihm folgte die Tanzgarde Lette. Die Tanzgarde war schon häufiger in Wittenfeld zu Gast gewesen und zeigte unter der neuen Leitung von Sylvia Meyer eine Showtanz als Matrosen. Eine wirklich tolle Formation, eine tolle Darbietung!
Das Wittenfeldlied von Günter Golin, es gehört zu Wittenfeld wie das Gelbe zum Ei. Miriam holte Günter auf die Bühne, das ganze Zelt stimmte mit ein. Es folgte eine weitere Schunkelrunde, das ganze Zelt machte mit.
Die Tanzmariechen der AnKoBlu, betreut von Silke Eckrodt, waren es, die jetzt mit ihrem Showtanz begeisterten, ein echter Hingucker. Die Tanzmariechen sind fester Bestandteil im Coesfelder Karneval mit Auftritt bei verschiedenen Anlässen.
Schon fester Bestandteil im Wittenfelder Karneval ist die Tanzgarde Holtwick unter Leitung von Carina Kampschroer. Echter Gardetanz, dargeboten von 12 Tänzerinnen, wurde gezeigt.
Vor dem Auftritt der Black Jewels mussten Turnmatten auf der Bühne ausgelegt werden. Diese Zeit überbrückte das Moderatorenduo mit einem weit über die Grenzen von Coesfeld hinaus bekannten Tänzer: Matthias Mester, Parasportler und Finalist in der RTL-Show Let´s dance wurde auf die Bühne geholt. Matthias ist Goxeler durch und durch, also für uns in Wittefeld ist es nichts Besonderes, wenn Matthias auftritt.
Seit 25 Jahre sind die „Black-Jewels“ in wechselnder Besetzung schon im Wittenfelder Karneval aktiv. In diesem Jahre präsentierten sie athletischen Jazzdance zusammen mit der Formation „Allegria“, trainiert von Sarah Riedel. Immer wieder ein Erlebnis, zu sehen, was die Tänzerinnen und Tänzer, einer war es in diesem Jahr, leisten!
Den Abschluss bildeten die „Rheumaboys“, das Männerbalett der KaGeHo. Die KaGeHo war mit einer grossen Truppe angereist, auch das Holtwicker Prinzenpaar war dabei. Eine tolle Präsentation.
Zum Abschluß werden alle Künstler noch einmal auf die Bühne gebeten. Die Künstler hatten jeweils nach ihrem Auftritt die Wittenfelder Karnevalsorden von den Valentinos überreicht bekommen. Die Ehrung des Moderatorenduos mit einem Orden übernahm Volker Barenbrügge. Auch Waltraud Wenker, die gute Seele in der Künstlergarderobe, wurde nicht vergessen und bekam den Wittenfelder Karnevalsorden überreicht.
Ein kurzweiliger Büttabend mit vielen Höhepunkten war zu Ende, jetzt konnte sie starten, die „After Show Party“ im Festzelt,
Schon seit vielen, vielen Jahren ist der Besuch bei Margret und Bernhard Hölscher im Goxeler Rathaus fester Bestandteil der Tour der Goxeler „Weiber“ am Altweiber-Donnerstag. In diesem Jahr erfolgte der Besuch zum letzten Mal.
Gestartet sind die Goxeler Weiber am Rondell. Erster Anlaufpunkt war in diesem Jahr das Rathaus, das Haus von Margret und Bernhard Hölscher. Viele haben die Gelegenheit genutzt, Margret und Bernhard für die jahrelange Gastfreundschaft zu danken, das Wohnzimmer war mit über 40 jecken Weibern rappelvoll.
Als Dank bekamen Margret und Bernhard von Maria Lammering den Wittenfelder Karnevalsschal überreicht. Natürlich durften auch die Krawatten der anwesenden Männer nicht unangetastet bleiben. Lars Vogel, Bernhard Hölscher und Alois Lammering verloren die Krawattenspitzen.
In Versform bedankte sich Maria im Namen aller Wittenfelder bei Margret und Bernhard. Ein besonderes Geschenk hatte Gitte Gröning, die leider nicht dabei sein konnte, vorbereitet: sie hatte den Text des Schlagers „40 Jahre die Flippers“ als Hommage an Margret und Bernhard umgetextet. Die Melodie ist bekannt, Textzettel waren ausreichend verteilt, und los ging es.
Die Freude war Bernhard ins Gesicht geschrieben. Nach ein paar Ständchen, begleitet auf der Gitarre von „Kiki“ Schulz-Bröring, holte er den Rathausschlüssel und übergab diesen an Tanja Cramer. Für Tanja war schnell klar, wer den Schlüssel bekommen sollte: Vera Reif ist es, die nun die Schlüsselgewalt übernommen hat, wenn auch nur symbolisch.
Lars Vogel, stellvertretender Bürgermeister in Coesfeld, wird Margret und Bernhard in dieser Funktion folgen. Den Schlüssel wird Lars bereits nach den jecken Tagen übernehmen und so diese Tradition weiterführen.
Vom Rathaus ging es dann weiter zu Firma Selting. Hier sind die Weiber immer willkommen. Die Werkstatt ist geräumt und die über 40 Wittenfelder Weiber können ordentlich feiern.
Seit einigen Jahren geht es auch zum Heidekönig. Sebastian Stippel ist amtierender Heidekönig. Auch hier gibt es Karnevalsmusik und das ein oder andere Kaltgetränk.
Vom Heidekönig ging es dann ins Pfarrzentrum um weiter zu feiern. Von den Männern des Karnevalsausschusses war alles bestens organisiert: Musik, Partystimmung, Getränke und etwas für den kleinen Hunger. Leider waren es nicht mehr so viele jecken Weiber gewesen, die den Weg ins Pfarrzentrum genommen hatten.
Hier ist die Terminübersicht für den Karneval in Wittenfeld 2026.
Ein Großteil der Büttabend-Karten ist schon verkauft. Restkarten können bei Familie Lammering (Tütenkuhlenweg 11, Tel. 981894 oder +49 151 10763598) erworben werden.
Anmeldungen für den Karnevalsumzug werden gerne per Mail an Karnevalsumzug@goxel.de entgegengenommen.
Unter Downloads findet ihr die Anmeldung und Hinweise zum Wagenbau.
so schallte es am Freitag aus dem Pfarrzentrum. Heiner Kloster konnte knapp 60 Besucher zum Seniorenkarneval begrüßen. Ein buntes Programm wartete auf die Senioren.
Nach Kaffee und Kuchen, serviert vom Hauptvorstand der Nachbarschaft Wittenfeld, ging es los. Krankenschwester Dolly alias Tanja Gerding hat vieles zu berichten aus ihren Erlebnissen. So mancher Wittenfelder fand Erwähnung in ihrer Büttrede.
Es folgt der erste Auftritt der Funkids, einer Kindertanzgruppe der Freilichtbühne Coesfeld. In einem Affenkostüm begeisterten die Kids zum bekannten Song „Die Affen rasen durch den Wald…“ die Senioren.
Direkt im Anschluss präsentierte die Salsatanzgruppe der Freilichtbühne eine Tanzchoreographie, in ihren roten Kleidern ein echter Blickfang!
Nach einer kurzen Schunkelrunde, musikalisch begleitet von Meinolf Schwarzer, war er dann wieder da: Penner Paul, alias Maria Lammering war mal wieder in Goxel unterwegs gewesen. Im Stillen hofften alle, daß Paul sie in diesem Jahr nicht aufs Korn nahm. Ein toller Vortrag, der Spaß war den Senioren ins Gesichtern geschrieben. Natürlich bekam auch Penner Paul, wie alle anderen den Senioren-Sessionsorden überreicht.
Ein zweites Mal traten nun die von Judith Wortmann und Katharina Ahlers Heidefunken trainierten Heidefunken auf. In ihren tollen Kostümen versprühten sie echte Karnevalsstimmung.
Günter Golin, jeder in Wittenfeld kennt seine Hymne auf Wittenfeld auswendig, hatte extra für den Seniorenkarneval ein Lied komponiert und dies vorgetragen. Eine tolle Idee, ein toller Song.
Der offizielle Teil ging so zu Ende, der Hauptvorstand servierte das Abendessen: Kartoffelsalat mit Hähnchen- und Schweineschnitzel.
Der gemütlichen Teil ging dann mit Musik, Spass und ein wenig Tanz bis in die Nacht. Gegen 22:30 Uhr waren die letzten Gäste auf dem Heimweg, ein toller Tag war zu Ende.
Ein ganz besonderer Dank gilt dem Hauptvorstand, der an diesem Nachmittag für die Senioren in Wittenfeld da war.
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