Willkommen in Goxel​

Aktuelles aus Goxel

Bestes Wetter, um vom Flughafen Münster-Osnabrück in den Urlaub zu starten, das hatten die Wittenfelder Senioren bei ihrem Ausflug zum Flughafen Münster Osnabrück. In den Süden ging es leider nicht, einen Blick hinter die Kulissen des Flughafenbetriebes konnten die Wittenfelder Senioren aber werfen.

Pünktlich um 10:30 h ging es los. Klaus vom Busunternehmen Boonk Reisen stand mit seinem komfortablem Reisebuss bereit, Ludger Gerding hatte ein paar Getränke dabei, auf ging es zur ersten Station des Tages, dem Landgasthof Wauligmann in Greven.

Hier war alles gut vorbereitet für ein herzhaftes Mittagessen: Bratkartoffeln mit einer Frikadelle und Salat, einfach lecker.

Um 13:00 h ging es weiter zum FMO. Zwei Führungen über das Flughafengelände standen auf dem Programm, Start um 14:00 und um 15:00 Uhr. Auch hier war für alles gesorgt, das Flughafencafé „Jetlag“ war als Anlaufpunkt reserviert, es gab Kaffee und ein Stück Pflaumenkuchen.

Die Führungen führten durch alle Bereiche des Flughafens incl. einer Rundfahrt über das Aussengelände. Flugbewegungen gab es nicht besonders viele, eine Maschine war aus Palma de Mallorca angekommen und wurde gerade entladen. Eine Führung dauerte ca 1,5 Stunden und gab interessante Einblicke in die Abläufe eines Flughafens.

Im Flughafengebäude gab es darüber hinaus einiges zu sehen: Reisebüros präsentierten ihre Angebote, ein Modell des Flughafens konnte bestaunt werden, Flugsimulatoren, eine Aussenterrasse mit Blick auf das Flugfeld. Zwischen den Führungen wurde es nicht langweilig.

Pünktlich um 17:00 h stand Busfahrer Klaus wieder vor der Tür, bereit zur Rückreise nach Goxel. Ein schöner Tag mit interessanten Einblicken in die Abläufe am Flughafen ging zu Ende.

Vorstellung von neue Begräbnisformen auf Goxeler Friedhof am 20. September

Ein Friedhof ist mehr als ein Ort der Trauer. Er ist ein Ort, wo Himmel und Erde sich berühren. Ein Ort, an dem Erinnerung lebendig bleibt und Hoffnung Raum bekommt. Aber – alles im Leben ist im Wandel – so verändern sich auch die Friedhöfe in Goxel und Stevede, um neue Antworten auf die Wünsche der Menschen geben zu können.

So werden neben den bereits vorhandenen Rasengräbern jetzt zwei weitere Formen der Beisetzung angeboten : Zum Einen besteht die Möglichkeit  ein Urnengrab unter neu angepflanzten Himalayabirken zu wählen. Dies ist ein naturnaher, ruhiger Ort unter hellen, freundlichen Birken, deren weiße Rinde ein Zeichen für Neuanfang und Licht sind.

Zum Anderen gibt es die neugestalteten Bodendeckergräber, die eine würdevolle Ruhestätte für Särge und Urnen sind und bei denen die Gemeinde die dauerhafte Pflege der Grabfläche übernimmt.  

Beide neuen Begräbnisformen können eine Entlastung für Angehörige der Verstorbenen darstellen, die sich die Grabpflege nicht mehr zutrauen oder nicht vor Ort wohnen.

Anlässlich dieser Neugestaltungen lädt die Gemeinde Anna- Katharina am Sonntag, 20.09.2026 um 15.30 Uhr zu einer kurzen,besinnlichen Andacht auf den Friedhof in Goxel  ein.

Im Anschluss daran können bei Kaffee und Kuchen – neben Zeit und Raum für Gespräche und Begegnungen – Fragen zu den unterschiedlichen Grabformen direkt vor Ort geklärt werden.

Faltblätter mit allen Informationen, Kosten und Gestaltungsmöglichkeiten liegen dort bereit.

Die Veranstaltung ist offen für alle Interessierten aus Goxel, Stevede und Coesfeld – unabhängig von Konfession und Alter.

„ Wir wollen den Friedhof als das zeigen, was er ist : Ein Ort zum Verweilen, Durchatmen, Erinnern. Ein Ort voller Leben und Licht, wo Trauer ihren Platz hat und Hoffnung wachsen darf. Ein Ort, wo Begegnungen möglich sind“, so das Vorbereitungsteam der Gemeinde. „ Viele Menschen wünschen sich andere Bestattungsmöglichkeiten. Mit den neuen Begräbnisformen bieten wir dafür eine gute Lösung. Auch in Zukunft möchten wir neue Grabgestaltungsformen integrieren.“    

Text: Messteam Goxel/Friedhofsausschuss Anna Katharina   

Foto: Paula Kühn

Erstmalig fand im Rahmen des Sommerfestes eine „Mottoparty“ statt. Musik der 80er und 90er war angesagt, aber auch aktuelle Musik wurde gespielt.

Um 20:00 h war das Zelt noch so gut wie leer, klappt das mit der Mottoparty? Ja, das Zelt füllte ich jetzt schnell.

Viele hatten sich im Vorverkauf einen Tisch mit Freunden und Bekannten gesichert. Andere kamen, ohne einen Tisch reserviert zu haben. Stilgerecht wurden die z.T. dem Motto entsprechend gekleideten Gäste von Anna Möllers auf Rollschuhen zu ihren Tischen geführt. Langsam füllte sich die Tanzfläche, immer mehr kamen hinzu. Bis zum Ende der Party blieb die Tanzflächen voll. Eine wirklich tolle Party.

Eine Fotobox war aufgestellt worden. Gedruckt werden konnten die Fotos am Abend nicht direkt, hier die Link zu den Aufnahmen: https://photos.app.goo.gl/LvJegTVHhMd8EU8Z8

Fotos: Andreas Lütke Sunderhaus

Readaktion: Alois Lammering

Der Sonntag, “Busch aufräumen“ und Familientag. Ab 12:00 h trafen sich die Nachbarn auf dem Festplatz. Das Fest revue passieren lassen, Doppelkopp spielen, mit Nachbarn im Gespräch bleiben. Für die Kinder waren viele Spielmöglichkeiten aufgebaut: zwei Hüpfburgen, eine Torwand, Seifenblasen, Malen, Technisches Hilfswerk usw.

Gesorgt war auch für das laibliche Wohl. Familie Gillich bot Spanferkel mit Wokgemüse an, die „Frauen vom Grill“ gebratene Nudeln und Pommes. Die letzten Kuchenstücke vom Samstag fanden ihre Abnehmer, Kaffee und Getränke von der Theke wurden angeboten.

Um 14:30 h wurde es dann noch einmal spannend: der Kinderheidekönigsthron musst noch ausgespielt werden. Wie in den vergangenen Jahren warfen die Kinder Tennisbälle in einen Beutel bis die Heidekarre umkippt. Es waren sehr viele Kinder, die sich um den Titel bewarben und es dauerte nicht lange, bis Jonah Klöpper den entscheidenden letzten Tennisball geworfen hatte. Den Kinderthron vervollständigten Amelie Pöppelmann als Heidekönigin sowie als Ehrendamen Elli und Anni Gröning und Elena Pöppelmann, als Ehrenherr Felix Klöpper.

Aber auch für die anderen Gäste gab es noch eine Versteigerung: ein Fussballtrikot der Grösse „L“ war vom Versicherer der Nachbarschaft, der AXA gesponsort worden. Tobias Pöppelmann übernahm auch hier die Rolle des Auktionators. Schnell war die vom Vorstand geheim festgelegte Summe erreicht, das Trikot wechselte den Besitzer.

Jetzt musste nur noch der Heidekranz abgenommen werden. Ein letzter Tanz des scheidenenden Heidekönigspaares unterm Kranz, dann nahmen die Kranzbinder den Kranz ab.

Ein gelungenes Fest fand seinen Abschluss.

Dank an allen, die zum Gelingen des Festes beigetragen haben!

Redaktion: Alois Lammering

Der Sommerfest-Samstag begann ruhig: 14:00 h treffen beim Heidekönig Sebastian Stippel, um gemeinsam zum Zelt auf Hölschers Festwiese zu ziehen.

Im Zelt war alles hergerichtet für einen gemütlichen Nachmittag bei Kaffee und selbstgebackenem Kuchen. Das Jungendblasorchester sorgte gewohnt gekonnt für die musikalische Begleitung.

Volker Barenbrügge und Kerstin Renners führten durch den Nachmittag. Geehrt wurden für 60 Jahre Mitgliedschaft in der Nachbarschaft Gertrud und Andreas Südfles, in Abwesenheit Klaus Bambrink und Helene Uphues. Für 50-jährige Mitgliedschaft wurden Marianne und Paul Stippel und in Abwesenheit Werner Feldkamp geehrt. Für 25 Jahre sind Miriam und Steffen Gröning, Vera und Markus Reif und Maria und Hermann Wissen geehrt worden. 25 Jahre in der Nachbarschaft, im Zelt aber nicht anwesend waren Tobias Ahlert, Christel Bernemann und Daniela Schulenkorf.

Heidekönigspaar vor 50 Jahren waren Kurt Möllers mit Hedwig Selting gewesen, vor 25 Jahren Ernst Steinkamp und Dagmar Stippel.

Eine gelungene Tanzeinlage präsentierte die Kindertanzgruppen „Flowers“ und „Starlights“ vom Tanzzentrum Coesfeld unter Leitung ihrer Trainerinnen Hanna und Franzi.

Jetzt endlich wollte Sine Gehlmann die Narrenkappe weitergeben. Neu auf der Bühne als Versteigerer war Tobias Pöppelmann, Tobias führte durch die Versteigerung, als wenn er das schon getan hätte. Schnell war die 100 Euro Marke erreicht. Es sollte nicht mehr lange dauern, der Zuschlag viel bei 155 Euro, Träger der Narrenkappe für das kommende Jahr ist David Barenbrügge.

Damit ging der offizielle Teil des Nachmittags zu Ende, …fast…. Markus Kappe stürmte in Begleitung seiner „Assistentin“ laut die Bühne. Er hatte ein Geschenk für Volker dabei: die Sicherungskonsole für die Heidekarre, ein wichtiges Utensil für die Karrenträger. Wo hatte er diese nur gefunden?

Die meisten blieben jetzt noch ein wenig im Zelt, bevor sie sich kurz zurückzogen, um um 20:00 h zur 80er-90er Jahre Party wieder zu kommen.

Fotos: Andreas Lütke Sunderhaus Redaktion: Alois Lammering

Das Wetter meinte es gut mit uns Nachbarn, es blieb fast trocken, als sich viele Nachbarn beim Heidekönig Sebastian Stippel und seinem Hofstaat, der Heidekönigin Annika Klöpper, den Ehrendamen Miriam Gröning und Kathrin Stippel sowie den Ehrenherren Steffen Gröning und Dirk Erpenbeck am Monenberg einfanden. Das Jugendblasorchester Hochmoor sorgte für die passende Stimmung, nach einem kühlen Getränk ging es los zum Gottesdienst in der Herz Jesu Kirche.

Nach dem vom Pater Thaddäus Vos zelebriertem Gottesdienst ging es ins Festzelt auf Hölschers Festwiese.

Das Zelt füllte sich, ein paar Stühle waren schnell zusätzlich aufgestellt, um allen geladenen Gästen Platz zu bieten. Volker Barenbrügge, erster Vorsitzender der Nachbarschaft Wittenfeld, begrüsste alle anwesenden Nachbarn, Freunde und Gäste des Heidethrons. Als erstes spielte das Jugendblasorchester Hochmoor dem Thron ein Ständchen, bevor der Thron zum Ehrentanz das Tanzparkett betrat.

Das Fest war eröffnet, tischweise wurden die vielen Gäste von der Band „Still Possible“ zur Gratulation zum Thron geleitet.

Jetzt konnte die Party richtig starten, eine tolle Party entwickelte sich im Festzelt auf Hölschers Festwiese. Die Tanzfläche blieb bis weit nach Mitternacht gefüllt, eine super Partystimmung.

Nicht immer aufmerksam waren die Träger der Heidekarre: Markus Kappe gelang es, unbemerkt den Stock zu klauen,….gegen ein kühles Getränk wurde der Stock aber schnell wieder herausgegeben.

Nachdem Fahne und Heidekarre gegen Mitternacht aus dem Zelt getragen worden waren, konnten endlich auch die Wächter der Karre das Fest in vollen Zügen geniessen.

Es war schon früher morgen, als die letzten Gäste das Zelt verlassen hatten, nicht alle gingen direkt nach Hause, einige waren noch beim Heidekönig zum Eier backen gewesen.

Redaktion: Alois Lammering

Die nächsten Termine

20. September @ 15:30 - 17:00

Vorstellung neuer Begräbnisformen auf Goxeler Friedhof

24. September @ 14:00 - 18:00

Fahrradtour GoWiRadler

8. Oktober @ 14:30 - 17:30

Seniorennachmittag mit „Fotoshooting“

10. Oktober @ 8:00 - 19:30

Quizoxel

22. Oktober @ 14:00 - 18:00

Fahrradtour GoWiRadler

30. Oktober @ 19:30 - 23:00

Kameradschaftsabend des Schützenvereins