Über 20 Gruppen hatten sich zum Familienumzug in Goxel angemeldet. Das Wetter spielte mit, der Zug konnte pünklich um 15:00 h am Tulpensonntag starten.
Über Wochen hatten die Nachbarn in Kellern, Garagen und Kellern gesägt, geschraubt, gemalt, dekoriert. Jetzt endlich konnten die Wagen gezeigt werden. Ab 14:00 h fanden sich die Gruppen am Markenweg ein sich aufzustellen. Auch DieLaHei, AnKoBlu und die KaGeHo waren vertreten, ein schönes Zeichen des Zusammenhaltes.
An den Strassen standen viele Besucher und Gäste der Wittenfelder. Unter dem Wittenfelder Karnevalsruf „Wittenfeld Wilau“ setzte sich der Zug in Bewegung. Kamelle wurden verteilt, das ein oder andere Getränk wurde getauscht.
Nach ca. 1 ½ Stunden kam der Zug zu stehen, der Prinzenwagen mit dem Prinzessinentrio Fine, Ida und Pia hielt genau am Franz Rohls Platz, dem Zentrum. Hier stehen immer die meisten Besucher.
Der Zug ging dann weiter, Abschluss war am Markenweg bei Fa. Möllers.
Nach dem Zug ist vor der Party. Das Festzelt stand bereit, über 1.000 Karnevalisten zog es zum Zelt zur Karnevalsparty. Um 24:00 h war es dann vorbei, die Musik wurde abgestellt, das Zelt geschlossen.
Es waren schöne Karnevalstage!
Fotos: Andreas Lütke Sunderhaus, Gregor Köning, Alois Lammering
Volles Zelt, gut gelaunte Karnevalisten, tolle Darbietungen der Künstler auf der Bühne, ein einmaliges Moderatorenpaar, all das bot der Büttabend 2026 im Wittenfelder Festzelt.
AB 17:30 h füllte sich langsam das Zelt, über 450 Karten waren verkauft worden. Vor Programmbeginn ließen sich viele Gruppen noch schnell fotografieren.
Pünktlich um 19:30 h ging es los. Volker Barenbrügge, erster Vorsitzender der Nachbarschaft Wittenfeld, begrüßte alle Besucher. Dann übernahm das Duo Miriam Gröning Völker und Markus Kappe die Moderation des Abends.
Der Abend stand unter dem Thema „Valentinstag“, Miriam und Markus traten dem Motto entsprechend in der Farbe „rot“ auf. Auch die Helfer hinter und auf der Bühne, die „Valentinos“ hatten sie dem Motto entsprechend in der Farbe Rot gekleidet. Valentino Herbert Gehlmann war vor wenigen Tagen 60 geworden, das ganze Zelt gratulierte ihm mit „Happy Birthday“.
Die „Heidefunken“, eine von Katharina Ahlers und Judith Wortmann trainierte Nachwuchstanzgruppe der Nachbarschaft, eröffneten das Programm mit einem Showtanz, sehr beeindruckend, was diese Nachwuchstänzerinnen schon leisten. Ein erster Höhepunkt, vor allem für die Goxeler Eltern der Tänzerinnen. Die Heidefunken sind zwei Mal aufgetreten, das zweite Mal im Anschluss des Auftrittes der Konfettiflotte.
Die Stewardessen Martha und Anneliese alias Kicke Schulze-Bröring und Karin Hamburger hatten einiges aus ihrem Leben als Stewardessen zu bringen. Nicht nur das Kostüm, auch die Geschichten und die Mimik brachten das Publikum zum Lachen. Selbst einen Livegesang hatten die beiden in ihrem Programm, super!!!
Und es ging flott und athletisch weiter: die Konfettiflotte der AnKoBlu war zu Gast auf der Wittenfelder Bühne. Mit ihrem Gardetanz mit Luftakrobatik begeisterte die von Silke Eckrodt trainierte gemischte Tanzformation, absolut sehenswert.
Im vergangenen Jahr war er der Moderator, in diesem Jahr ging der in die Bütt, Lars Vogel. Als stellvertrender Bürgermeister, geimpft mit Kölner Karnevalsgenen, hatte er im Rathaus ein neues Amt übernommen: das „Amt für romantische Probleme“. Offensichtlich waren schon der ein oder andere Wittenfelder in seiner Sprechstunde gewesen, Lars hatte einiges zu berichten und auch den ein oder anderen Tipp für eine lang andauernde, harmonische Beziehung. Ein gelungener erster Auftritt in der Bütt! Eine Zugabe, nein, die gab es nicht, statt dessen stimmte er als „Kölscher Jung“ Karnevalslieder an. Das ganz Zelt schunkelte mit, die Stimmung war bestens!
Ihm folgte die Tanzgarde Lette. Die Tanzgarde war schon häufiger in Wittenfeld zu Gast gewesen und zeigte unter der neuen Leitung von Sylvia Meyer eine Showtanz als Matrosen. Eine wirklich tolle Formation, eine tolle Darbietung!
Das Wittenfeldlied von Günter Golin, es gehört zu Wittenfeld wie das Gelbe zum Ei. Miriam holte Günter auf die Bühne, das ganze Zelt stimmte mit ein. Es folgte eine weitere Schunkelrunde, das ganze Zelt machte mit.
Die Tanzmariechen der AnKoBlu, betreut von Silke Eckrodt, waren es, die jetzt mit ihrem Showtanz begeisterten, ein echter Hingucker. Die Tanzmariechen sind fester Bestandteil im Coesfelder Karneval mit Auftritt bei verschiedenen Anlässen.
Schon fester Bestandteil im Wittenfelder Karneval ist die Tanzgarde Holtwick unter Leitung von Carina Kampschroer. Echter Gardetanz, dargeboten von 12 Tänzerinnen, wurde gezeigt.
Vor dem Auftritt der Black Jewels mussten Turnmatten auf der Bühne ausgelegt werden. Diese Zeit überbrückte das Moderatorenduo mit einem weit über die Grenzen von Coesfeld hinaus bekannten Tänzer: Matthias Mester, Parasportler und Finalist in der RTL-Show Let´s dance wurde auf die Bühne geholt. Matthias ist Goxeler durch und durch, also für uns in Wittefeld ist es nichts Besonderes, wenn Matthias auftritt.
Seit 25 Jahre sind die „Black-Jewels“ in wechselnder Besetzung schon im Wittenfelder Karneval aktiv. In diesem Jahre präsentierten sie athletischen Jazzdance zusammen mit der Formation „Allegria“, trainiert von Sarah Riedel. Immer wieder ein Erlebnis, zu sehen, was die Tänzerinnen und Tänzer, einer war es in diesem Jahr, leisten!
Den Abschluss bildeten die „Rheumaboys“, das Männerbalett der KaGeHo. Die KaGeHo war mit einer grossen Truppe angereist, auch das Holtwicker Prinzenpaar war dabei. Eine tolle Präsentation.
Zum Abschluß werden alle Künstler noch einmal auf die Bühne gebeten. Die Künstler hatten jeweils nach ihrem Auftritt die Wittenfelder Karnevalsorden von den Valentinos überreicht bekommen. Die Ehrung des Moderatorenduos mit einem Orden übernahm Volker Barenbrügge. Auch Waltraud Wenker, die gute Seele in der Künstlergarderobe, wurde nicht vergessen und bekam den Wittenfelder Karnevalsorden überreicht.
Ein kurzweiliger Büttabend mit vielen Höhepunkten war zu Ende, jetzt konnte sie starten, die „After Show Party“ im Festzelt,
Viele, viele, grosse und vor allem kleine Jecken mit tollen Kostümen beim Wittenfelder Kinderkarneval.
Fester und wichtiger Bestandteil des Karnevals in Wittenfeld: der Kinderkarneval.
Das beheizte Zelt öffnete sich am Samstagmorgen von 10:00 – 12:00 h für Familien und Kinder. Aus dem gesamten Stadtgebiet kommen Familien mit ihren Kindern, um hier ein wenig Karneval zu feiern. Der Kinderkarnevalsausschuss hatte einige Aktionen und Spiele vorbereitet, die Wittenfelder Heidefunken und die Kindertanzgruppe der Freilichtbühne zeigten ihr Können. Bei so vielen Kindern ist jede Menge Bewegung im Zelt.
Auch die Kinderprinzessinnen waren dabei. Unter großem Jubel zogen Pia, Ida und Fine in das Zelt.
Zu einem Gruppenfoto versammelten sich alle Kinder auf der Bühne, ein tolles, buntes Bild. Runter von der Bühne ging es dann durch den „Laufsteg“ zur Kostümschau.
Natürlich ist auch an die Eltern gedacht, Kaffee und Waffeln wurden angeboten.
Diese Veranstaltung wird für alle, auch für unsere Gäste, kostenfrei angeboten. Maria Lammering konnte aber ein paar Spenden von den Besuchern einsammeln.
Schon seit vielen, vielen Jahren ist der Besuch bei Margret und Bernhard Hölscher im Goxeler Rathaus fester Bestandteil der Tour der Goxeler „Weiber“ am Altweiber-Donnerstag. In diesem Jahr erfolgte der Besuch zum letzten Mal.
Gestartet sind die Goxeler Weiber am Rondell. Erster Anlaufpunkt war in diesem Jahr das Rathaus, das Haus von Margret und Bernhard Hölscher. Viele haben die Gelegenheit genutzt, Margret und Bernhard für die jahrelange Gastfreundschaft zu danken, das Wohnzimmer war mit über 40 jecken Weibern rappelvoll.
Als Dank bekamen Margret und Bernhard von Maria Lammering den Wittenfelder Karnevalsschal überreicht. Natürlich durften auch die Krawatten der anwesenden Männer nicht unangetastet bleiben. Lars Vogel, Bernhard Hölscher und Alois Lammering verloren die Krawattenspitzen.
In Versform bedankte sich Maria im Namen aller Wittenfelder bei Margret und Bernhard. Ein besonderes Geschenk hatte Gitte Gröning, die leider nicht dabei sein konnte, vorbereitet: sie hatte den Text des Schlagers „40 Jahre die Flippers“ als Hommage an Margret und Bernhard umgetextet. Die Melodie ist bekannt, Textzettel waren ausreichend verteilt, und los ging es.
Die Freude war Bernhard ins Gesicht geschrieben. Nach ein paar Ständchen, begleitet auf der Gitarre von „Kiki“ Schulz-Bröring, holte er den Rathausschlüssel und übergab diesen an Tanja Cramer. Für Tanja war schnell klar, wer den Schlüssel bekommen sollte: Vera Reif ist es, die nun die Schlüsselgewalt übernommen hat, wenn auch nur symbolisch.
Lars Vogel, stellvertretender Bürgermeister in Coesfeld, wird Margret und Bernhard in dieser Funktion folgen. Den Schlüssel wird Lars bereits nach den jecken Tagen übernehmen und so diese Tradition weiterführen.
Vom Rathaus ging es dann weiter zu Firma Selting. Hier sind die Weiber immer willkommen. Die Werkstatt ist geräumt und die über 40 Wittenfelder Weiber können ordentlich feiern.
Seit einigen Jahren geht es auch zum Heidekönig. Sebastian Stippel ist amtierender Heidekönig. Auch hier gibt es Karnevalsmusik und das ein oder andere Kaltgetränk.
Vom Heidekönig ging es dann ins Pfarrzentrum um weiter zu feiern. Von den Männern des Karnevalsausschusses war alles bestens organisiert: Musik, Partystimmung, Getränke und etwas für den kleinen Hunger. Leider waren es nicht mehr so viele jecken Weiber gewesen, die den Weg ins Pfarrzentrum genommen hatten.
Hier ist die Terminübersicht für den Karneval in Wittenfeld 2026.
Ein Großteil der Büttabend-Karten ist schon verkauft. Restkarten können bei Familie Lammering (Tütenkuhlenweg 11, Tel. 981894 oder +49 151 10763598) erworben werden.
Anmeldungen für den Karnevalsumzug werden gerne per Mail an Karnevalsumzug@goxel.de entgegengenommen.
Unter Downloads findet ihr die Anmeldung und Hinweise zum Wagenbau.
so schallte es am Freitag aus dem Pfarrzentrum. Heiner Kloster konnte knapp 60 Besucher zum Seniorenkarneval begrüßen. Ein buntes Programm wartete auf die Senioren.
Nach Kaffee und Kuchen, serviert vom Hauptvorstand der Nachbarschaft Wittenfeld, ging es los. Krankenschwester Dolly alias Tanja Gerding hat vieles zu berichten aus ihren Erlebnissen. So mancher Wittenfelder fand Erwähnung in ihrer Büttrede.
Es folgt der erste Auftritt der Funkids, einer Kindertanzgruppe der Freilichtbühne Coesfeld. In einem Affenkostüm begeisterten die Kids zum bekannten Song „Die Affen rasen durch den Wald…“ die Senioren.
Direkt im Anschluss präsentierte die Salsatanzgruppe der Freilichtbühne eine Tanzchoreographie, in ihren roten Kleidern ein echter Blickfang!
Nach einer kurzen Schunkelrunde, musikalisch begleitet von Meinolf Schwarzer, war er dann wieder da: Penner Paul, alias Maria Lammering war mal wieder in Goxel unterwegs gewesen. Im Stillen hofften alle, daß Paul sie in diesem Jahr nicht aufs Korn nahm. Ein toller Vortrag, der Spaß war den Senioren ins Gesichtern geschrieben. Natürlich bekam auch Penner Paul, wie alle anderen den Senioren-Sessionsorden überreicht.
Ein zweites Mal traten nun die von Judith Wortmann und Katharina Ahlers Heidefunken trainierten Heidefunken auf. In ihren tollen Kostümen versprühten sie echte Karnevalsstimmung.
Günter Golin, jeder in Wittenfeld kennt seine Hymne auf Wittenfeld auswendig, hatte extra für den Seniorenkarneval ein Lied komponiert und dies vorgetragen. Eine tolle Idee, ein toller Song.
Der offizielle Teil ging so zu Ende, der Hauptvorstand servierte das Abendessen: Kartoffelsalat mit Hähnchen- und Schweineschnitzel.
Der gemütlichen Teil ging dann mit Musik, Spass und ein wenig Tanz bis in die Nacht. Gegen 22:30 Uhr waren die letzten Gäste auf dem Heimweg, ein toller Tag war zu Ende.
Ein ganz besonderer Dank gilt dem Hauptvorstand, der an diesem Nachmittag für die Senioren in Wittenfeld da war.
Der Karneval in Coesfeld geht in seine finalen Wochen. Zum Auftakt feierten die Karnevalsgruppierungen AnKoBlu, DieLaHei, Kokikate und Nachbarschaft Wittenfeld einen gemeinsamen Gottesdienst, in diesem Jahr in der Jakobi Kirche, zelebriert von Pastor Johannes Hammans. Natürlich waren das Kinderprinzenpaar Nils und Ole Möllers, begleitet von vielen Wittenfelder Narren, dabei.
Zur Gestaltung des karnevalistischen Gottesdienstes haben alle Gruppierungen beigetragen. Pastoralreferent Walbert Nienhaus predigte in karnevalistischen Versen. Markus und Silke Eckrodt sorgten für die musikalische Gestaltung des Gottesdienstes. Erstmals gab es eine „Karnevalskerze, die von Pastor Hammans feierlich geweiht wurde.
Seit nunmehr 15 Jahren ist dieser gemeinsame Gottesdienst fester Bestandteil der Karnevalssession in Coesfeld, eine wirklich schöne Tradition. Auch der anschließende, gemeinsame Frühschoppen, in diesem Jahr bei Mersmann, gehört dazu. Die Kokitate aus Lette war erstmals dabei, im kommenden Jahr soll es dann nach Lette gehen. Wir freuen uns darauf!
Das war es mit dem Karneval in Wittenfeld. Zum Abschluss der Session treffen sich die Coesfeld Karnevalisten im Rathaus zur traditionellen Schlüsselrückgabe an die Bürgermeisterin. Auch wir Wittenfelder waren mit dem Kinderprinzenpaar und einigen, wenigen Karnevalisten dabei. Es war eine kurzweilige Zusammenkunft mit kurzen Ansprachen aller Vereine und Gruppen.
WITTENFELD WILAU, bis 2026!
Fotos und Redaktion: Alois Lammering; Gruppenfoto Foto Heuermann
Bei bestem Wetter startet am Tulpensonntag der Karnevalsumzug 2025 in Wittenfeld. Das Kinderprinzenpaar Nils und Ole Möllers durchschnitten zum Start des närrischen Zuges die Bänder.
20 Wagen, meist Fusstruppen, haben den Umzug gestalten. Mit dabei waren viele Goxeler Nachbarschaften, aber auch DieLaHei und AnKoBlu waren dabei. Die Frauen der Weiberfastnach im Brauhaus und über 100 Gäste aus HausHall sind dabei gewesen, ein toller Zug, einfach schön.
Hier Bilder der einzelnen, teilnehmenden Gruppe.
Es war ein langer Zug durch Wittenfeld! Schaut einfach die Fotos!
Fotos: Andreas Lütke Sunderhaus, Alois Lammering. Redaktion: Alois Lammering
Im ausverkauften Festzelt feierten die Wittenfelder mit ihren Gästen nach Corona den ersten großen Buettabend. Es war ein fantastische Show.
Viele bunt kostümierte Gruppen waren im Zelt, viele lassen sich gern von uns fotografieren. Leider reichte die Zeit nicht für Fotos von allen, die sich fotografieren lassen wollten, vielleicht im nächsten Jahr.
Volker Barenbrügge, erster Vorsitzender der Nachbarschaft Wittenfeld, begrüßte die Gäste. Ihm bot sich ein tolles Bild von der Bühne. Zum ersten Mal in Wittenfeld als Moderator war es dann Lars Vogel, der live singend durch die Gästereihen auf die Bühne kam. Ein Karnevalist mit kölschem Hintergrund, konnte das im Münsterland gut gehen? Lars hatte seine Checkliste dabei, um zu prüfen, was im Wittenfelder Karneval geboten wird.
Als ersten Showact kamen die Heidefunken auf die Bühne. Wittenfelder Nachwuchs mit einem karnevalistischen Tanz. Einfach toll, was hier schon geboten wurde.
Das Wittenfeld-Lied, geschrieben, komponiert und gesungen von Günter Golin, das darf nicht fehlen. Schon bei der Ankündigung stand das Zelt kopf, die Hymne von Wittenfeld konnten alle textsicher mitsingen.
Pastor Hammans war es dann, der sich um die Nachfolge des Bischofs von Münster mit einer bewarb. Ob der Wittenfelder Karneval dafür wohl die richtige Bühne war? Mit viel Applaus wurde er von der Bühne geleitet.
Die Tanzgarde der KaGeHo ist seit Jahre fester Bestandteil des Programms. Auch in diesem Jahr waren sie wieder dabei. Eine Vorführung, die sich sehen lassen ko/nnte. Ohne Zugabe liessen die Narren die Tanzgarde aber nicht von der Bühne, eine tolle Darbietung karnevalistischem Tanzes.
Penner Paul alias Maria Lammering, ein nicht unbekannter Gast in Wittenfeld, war auch wieder zu Besuch und hatte so einiges bei seinem Gang durch Goxel gehört. Nach 2007 und 2019 war Paul das dritte Mal auf der grossen Bühne.
Moderator Lars Vogel nutzte immer wieder eine Gelegenheit, um von der Bühne herunterzukommen und die Stimmung bei den Narren zu prüfen. Den vier Sitzblöcken wies er je ein Lied zu, wer konnte den Song am besten, lautesten vortragen?
Zurück auf der Bühne kündigte sich der nächste Höhepunkt an: ihre letzte Vorstellung im Wittenfelder Karneval gaben „Next Generation“. Auch diese Truppe ist seit Jahren dabei, 2025 wird wohl der letzte Auftritt gewesen sein. Trainiert worden war „Next Generation“ von Saskia Bertelmann.
Nicht unbekannt im Coesfelder Karneval sind die Berkelzwerge, eine Playbacknummer von Mitgliedern der DieLaHei. Es war eine abwechlsungsreiche, bunte Show, die die Berkelzwerge hier vorführten. Der Abend bot einen Höhepunkt nach dem anderen, einfach toll! Passend zum Thema bekamen die Berkelzwerge vom Goxeler Parasportler „Matze“ Mester die Medaillen umgehängt.
Eine kurze Pause war für den Moderator angesagt, es wurde geschunkelt. Das ganze Zelt machte mit, mehr Stimmung geht kaum.
Die Schunkelpause wurde genutzt, um ein Schlagzeug aufzubauen. Markus Wies und Jesko Krampe rockten dann das Zelt und heizten so richtig ein. Ihren Fanclub hatten sie dabei, vor der Bühne war es dicht gedrängt.
Die „Black Jewels“ zeigten danach eine Tanzchoreographie auf höchstem Niveau. Auch die Black Jewels gehören seit Jahren zum Karneval in Wittenfeld. Mit ihren teils artistischen Tanznummern sind sie in der Welt des Tanzes eine bekannte Grösse.
Auch aus der Karnevalshochburg Gescher (aus dem Kreis Borken) waren Gäste gekommen. Zusammen mit Karnevalsprinzessin Marion nahmen die Altprinzen die Wittenfelder mit auf eine musikalische Zeitreise in die 80er. Wer kennt die Hits der 80er nicht? Alle konnten mitsingen. Zum Finale stieg Prinzessin Marion auf einen Zauberwürfel und löste ein Netz mit Luftballonen. Was für ein Spass!
Ein weiterer Höhepunkt kündigt sich an: das Männerballett. Nicht so grazil wie die Black Jewels, nicht so athletisch, aber immer wieder sehenswert. Trainiert von „Moisse“ Probst geben die Männer alles auf der Bühne. Leider verabschiedet sich aus „Moisse“ aus dem Karneval in Wittenfeld. Über Jahre hatte er das Männerballett betreut und trainiert, eine echte „Grösse“ im Wittenfelder Karneval.
Zum Abschluss, alle noch einmal auf die Bühne! Ein gelungener, kurzweiliger, abwechslungsreicher Karnevalsabend ging zu Ende.
DANKE an alle, die diese Show erarbeitet und präsentiert haben.
Nach der Show ist vor der Party: eine lange Tanz- und Feiernacht folgte diesem tollen Buettabend!
Fotos: Andreas Lütke-Sunderhaus, Alois Lammering; Redaktion: Alois Lammering
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