Das war es mit dem Karneval in Wittenfeld. Zum Abschluss der Session treffen sich die Coesfeld Karnevalisten im Rathaus zur traditionellen Schlüsselrückgabe an die Bürgermeisterin. Auch wir Wittenfelder waren mit dem Kinderprinzenpaar und einigen, wenigen Karnevalisten dabei. Es war eine kurzweilige Zusammenkunft mit kurzen Ansprachen aller Vereine und Gruppen.
WITTENFELD WILAU, bis 2026!
Fotos und Redaktion: Alois Lammering; Gruppenfoto Foto Heuermann
Bei bestem Wetter startet am Tulpensonntag der Karnevalsumzug 2025 in Wittenfeld. Das Kinderprinzenpaar Nils und Ole Möllers durchschnitten zum Start des närrischen Zuges die Bänder.
20 Wagen, meist Fusstruppen, haben den Umzug gestalten. Mit dabei waren viele Goxeler Nachbarschaften, aber auch DieLaHei und AnKoBlu waren dabei. Die Frauen der Weiberfastnach im Brauhaus und über 100 Gäste aus HausHall sind dabei gewesen, ein toller Zug, einfach schön.
Hier Bilder der einzelnen, teilnehmenden Gruppe.
Es war ein langer Zug durch Wittenfeld! Schaut einfach die Fotos!
Fotos: Andreas Lütke Sunderhaus, Alois Lammering. Redaktion: Alois Lammering
Im ausverkauften Festzelt feierten die Wittenfelder mit ihren Gästen nach Corona den ersten großen Buettabend. Es war ein fantastische Show.
Viele bunt kostümierte Gruppen waren im Zelt, viele lassen sich gern von uns fotografieren. Leider reichte die Zeit nicht für Fotos von allen, die sich fotografieren lassen wollten, vielleicht im nächsten Jahr.
Volker Barenbrügge, erster Vorsitzender der Nachbarschaft Wittenfeld, begrüßte die Gäste. Ihm bot sich ein tolles Bild von der Bühne. Zum ersten Mal in Wittenfeld als Moderator war es dann Lars Vogel, der live singend durch die Gästereihen auf die Bühne kam. Ein Karnevalist mit kölschem Hintergrund, konnte das im Münsterland gut gehen? Lars hatte seine Checkliste dabei, um zu prüfen, was im Wittenfelder Karneval geboten wird.
Als ersten Showact kamen die Heidefunken auf die Bühne. Wittenfelder Nachwuchs mit einem karnevalistischen Tanz. Einfach toll, was hier schon geboten wurde.
Das Wittenfeld-Lied, geschrieben, komponiert und gesungen von Günter Golin, das darf nicht fehlen. Schon bei der Ankündigung stand das Zelt kopf, die Hymne von Wittenfeld konnten alle textsicher mitsingen.
Pastor Hammans war es dann, der sich um die Nachfolge des Bischofs von Münster mit einer bewarb. Ob der Wittenfelder Karneval dafür wohl die richtige Bühne war? Mit viel Applaus wurde er von der Bühne geleitet.
Die Tanzgarde der KaGeHo ist seit Jahre fester Bestandteil des Programms. Auch in diesem Jahr waren sie wieder dabei. Eine Vorführung, die sich sehen lassen ko/nnte. Ohne Zugabe liessen die Narren die Tanzgarde aber nicht von der Bühne, eine tolle Darbietung karnevalistischem Tanzes.
Penner Paul alias Maria Lammering, ein nicht unbekannter Gast in Wittenfeld, war auch wieder zu Besuch und hatte so einiges bei seinem Gang durch Goxel gehört. Nach 2007 und 2019 war Paul das dritte Mal auf der grossen Bühne.
Moderator Lars Vogel nutzte immer wieder eine Gelegenheit, um von der Bühne herunterzukommen und die Stimmung bei den Narren zu prüfen. Den vier Sitzblöcken wies er je ein Lied zu, wer konnte den Song am besten, lautesten vortragen?
Zurück auf der Bühne kündigte sich der nächste Höhepunkt an: ihre letzte Vorstellung im Wittenfelder Karneval gaben „Next Generation“. Auch diese Truppe ist seit Jahren dabei, 2025 wird wohl der letzte Auftritt gewesen sein. Trainiert worden war „Next Generation“ von Saskia Bertelmann.
Nicht unbekannt im Coesfelder Karneval sind die Berkelzwerge, eine Playbacknummer von Mitgliedern der DieLaHei. Es war eine abwechlsungsreiche, bunte Show, die die Berkelzwerge hier vorführten. Der Abend bot einen Höhepunkt nach dem anderen, einfach toll! Passend zum Thema bekamen die Berkelzwerge vom Goxeler Parasportler „Matze“ Mester die Medaillen umgehängt.
Eine kurze Pause war für den Moderator angesagt, es wurde geschunkelt. Das ganze Zelt machte mit, mehr Stimmung geht kaum.
Die Schunkelpause wurde genutzt, um ein Schlagzeug aufzubauen. Markus Wies und Jesko Krampe rockten dann das Zelt und heizten so richtig ein. Ihren Fanclub hatten sie dabei, vor der Bühne war es dicht gedrängt.
Die „Black Jewels“ zeigten danach eine Tanzchoreographie auf höchstem Niveau. Auch die Black Jewels gehören seit Jahren zum Karneval in Wittenfeld. Mit ihren teils artistischen Tanznummern sind sie in der Welt des Tanzes eine bekannte Grösse.
Auch aus der Karnevalshochburg Gescher (aus dem Kreis Borken) waren Gäste gekommen. Zusammen mit Karnevalsprinzessin Marion nahmen die Altprinzen die Wittenfelder mit auf eine musikalische Zeitreise in die 80er. Wer kennt die Hits der 80er nicht? Alle konnten mitsingen. Zum Finale stieg Prinzessin Marion auf einen Zauberwürfel und löste ein Netz mit Luftballonen. Was für ein Spass!
Ein weiterer Höhepunkt kündigt sich an: das Männerballett. Nicht so grazil wie die Black Jewels, nicht so athletisch, aber immer wieder sehenswert. Trainiert von „Moisse“ Probst geben die Männer alles auf der Bühne. Leider verabschiedet sich aus „Moisse“ aus dem Karneval in Wittenfeld. Über Jahre hatte er das Männerballett betreut und trainiert, eine echte „Grösse“ im Wittenfelder Karneval.
Zum Abschluss, alle noch einmal auf die Bühne! Ein gelungener, kurzweiliger, abwechslungsreicher Karnevalsabend ging zu Ende.
DANKE an alle, die diese Show erarbeitet und präsentiert haben.
Nach der Show ist vor der Party: eine lange Tanz- und Feiernacht folgte diesem tollen Buettabend!
Fotos: Andreas Lütke-Sunderhaus, Alois Lammering; Redaktion: Alois Lammering
Das Karnevalswochenende steht vor der Tür, mit Büttabend im Zelt, Umzug und Altweiber. Altweiber machte, wie in jedem Jahr, den Anfang.
Die Schlüsselträgerin des vergangenen Jahres, Simone Deitinghoff, hatte zu 14:00 h eingeladen. Über 30 Frauen waren dieser Einladung zum feucht-fröhlichen Karnevalsauftakt gefolgt. Um 17:00 h trafen sich die Wittenfelder „Weiber“ dann traditionell am Rondell. Von hier ging es dann zur ersten Station, der Möllers Gmbh & Co KG. Empfangen wurden sie von mit einem kühlen Getränk von Johannes Möllers, auch ein Gruppenfoto auf der Treppe ist, wie auch im Vorjahr, gemacht worden.
Von Möllers ging es dann durchs „Pättken“ zum Heidekönigspaar Heiner Imming und Cilli Heine. Auch hier gab es ein gut gekühltes Getränk. Die Stimmung war super, ein paar Frauen waren auf dem Zug durch Goxel auch noch hinzugekommen.
Dritte Station ist dann schon traditionell Fa. Selting. Michael hatte die Halle geräumt, in grossem Kreis wurde getanzt und gesungen.
Der Besuch bei Bernhard und Magret im „Goxeler Rathaus“ darf nicht fehlen. Schon immer ist diese Station in Bernhards Wohnzimmer fester Bestandteil des Zuges der Goxeler Frauen. Ob Regen oder Schnee, Sonnen oder Frost, Bernhard lädt immer ins Wohnzimmer ein. „Der Teppich kann das haben, den bekommen wir immer wieder sauber“, so hatte Magret vor Jahren schon gesagt. Hier wird es spannend: Wer bekommt den „Rathausschlüssel“ von Simone? Tanja Beumer ist die Auserwählte für die Session 2025. „Ich hatte es mir schon gedacht…“ hat sie mir anvertraut. Zur Gitarrenklängen von Gitte Gröning wurden Tanja und Bernhard hoch leben gelassen.
Jetzt ging es auf ins Pfarrzentrum. Hier warteten schon die Herren Herbert, Volker, Klaus und Thomas auf die jecken Weiber. Natürlich war für das leibliche Wohl gesorgt, neben den üblichen Getränken gab es Schnitzel. Auch der Heidekönig Heiner mit seinem Ehrenherrn Christof waren gekommen, um ein wenig zu feiern. Heidekönigin Cilli war eh schon da, da durfte König Heiner nicht fehlen.
Ein wenig schunkeln, eine flotte Polonaise, ein Tänzchen, es war ein geselliger Abschluss.
Samstag geht es weiter: endlich wieder Büttabend im Zelt! Der Goxeler Karneval endet dann am Sonntag mit grossem Familienumzug und anschliessender Zeltparty.
In aller Ruhe werden die Weiber am Montag dann Bernhard seinen „Hausschlüssel“ zurückbringen. Auch das gehört schon immer zum Goxeler Karneval.
Volker Barenbrügge, erster Vorsitzender der Nachbarschaft, konnte am 24.01.25 über 80 Mitglieder der Nachbarschaft Wittenfeld zur Jahreshauptversammlung im Heidekrug begrüßen. Ein umfangreiche Tagesordnung stand den Anwesenden bevor.
Das amtierende Heidkönigspaar Heiner Imming und Cäcilia Heine waren auch gekommen, Volker Barenbrügge und die weiteren Anwesenden begrüßten ihr Königspaar mit viel Applaus. Nach dem Totengedenken berichtet dann Miriam Gröning Völker mit vielen tollen Fotos von den Aktivitäten des vergangenen Jahres.
Über die Jugendarbeit der Nachbarschaft berichtet Linda Kisser-Thiemann. Viele Veranstaltungen waren im vergangenen Jahre von den Jugendlichen der Nachbarschaft besucht worden. Auch für das laufende Jahr 2025 wird es wieder tolle Angebote für die Wittenfelder Jugend geben.
Heinz Kloster, Sprecher der Wittenfelder Senioren, berichtete über die Aktivitäten der Senioren. Höhepunkt im Jahr 2024 war sicherlich die Fahrt zum Landtag in Düsseldorf. Der Landtagsabgeordnete Willi Korth hatte dazu eingeladen. Auch für 2025 sind wieder viele Veranstaltungen geplant.
Uwe Möller gab einen kurzen Bericht der Fahrten der „GoWi“-Radler. Von März bis Oktober machen sich Radler einmal im Monat auf Tour und besuchen interessante Ort mit dem Rad in der Umgebung.
Maria Weßeling berichtete über die Internetpräsenz www.goxel.de. Im Jahr 2024 konnten über 1,97 Mio. Zugriffe gezählt werden, eine weitere Steigerung zu den Vorjahren. Zu Beginn des Jahres 2024 war die überarbeitete Seite online gegangen. Das Redaktionsteam war mit dem Start der neuen Seite vergrößert worden, um die Arbeit auf mehrere Schultern zu verteilen, mittlerweile hat sich alles gut eingespielt.
Zum ersten Mal war Jonas Wortmann als erster Kassierer für die Hauptkasse der Nachbarschaft verantwortlich. Trotz der zum Rechnungsjahr 2024 beschlossenen, deutlichen Beitragserhöhung war der Überschuss recht gering. Über 60 zahlende Mitglieder hatten die Nachbarschaft im Jahr 2024 verlassen, neu eingetreten waren 16 Personen. Das laufende Jahr wird zeigen, in wie weit die beschlossenen Beitragsanpassungen einen sicheren Haushalt gewährleisten können.
Für die Kassenprüfer berichtete Christa Kortüm. Im Rahmen der Prüfung waren alle Buchungen nachvollziehbar, alle Belege lagen vor. Auf Vorschlag der Kassenprüfer wurde dem Vorstand die Entlastung erteilt.
Bei den Wahlen zum Vorstand gab es einige Veränderungen. Sandra Koitka gab ihr Amt als zweite Schriftführerin ab, die Nachfolge tritt Marlen Kröger an. Den Bezirk von Marlen Kröger übernimmt Anna Möllers. Auch Miriam Gröning Völker, Kassiererin im Bezirk 3 gab ihren Posten ab. Eine Nachfolge zu finden zeigte sich als sehr schwer, übergangsweise übernimmt Sabine Kappe für ein Jahr diesen Bezirk. Als Nachfolge für Anna Möllers, die den Bezirk von Marlen Kröger übernommen hat, konnte Steffi Wilde für den Bezirk 4 gewonnen werden. Auch Pia Schultewolter mussten ihren Bezirk aus privaten Gründen abgeben. Da auch in diesem Bezirk aktuell keine Nachfolge gefunden werden konnte, übernimmt Klaus Wortmann übergangsweise die Arbeit des Kassierers, ohne jedoch Mitglied im Vorstand der Nachbarschaft Wittenfeld zu sein. An dieser Stelle allen einen herzlichen Dank für die geleistete Arbeit!
Alle weiteren, zur Wahl stehenden Mitglieder des Vorstandes wurden, wie auch die neu hinzugekommenen, mit grosser Mehrheit gewählt.
Eine weitere Wahl stand an, die des dritten Kassenprüfers. Nach einem kurzen Blick in die Runde war schnell ein neuer Prüfer gefunden: Jörg Hermanns übernimmt das Amt und wird im kommenden Jahr mit Christa Kortüm und Ralf Thoring die Kasse prüfen.
Der Vorstand hatte sich mit kleineren Änderungen und Anpassungen der Satzung befasst. Bei der Jahreshauptversammlung 2024 hatte die Versammlung den Vorstand damit beauftragt. Die Änderungen wurden vorgetragen und mit grosser Mehrheit beschlossen. Auf die Darstellung der Änderungen wird hier verzichtet, die geänderte Satzung wird in Kürze hier veröffentlicht werden.
In diesem Zusammenhang war auch geprüft worden, ob die Nachbarschaft Wittenfeld ins Vereinsregister eingetragen werden sollte. Volker Barenbrügge stellte kurz die Vor- und Nachteil stichworthaft vor und bat um ein Mandat, diese Überlegungen steuerlich und rechtlich abklären zu lassen. Dieses Mandat wurde dem Vorstand mit grosser Mehrheit erteilt.
70 Jahre Wittenfeld, in diesem Jahr ist es so weit. Ohne weiter ins Detail zu gehen kündigte Kerstin Renners die ein oder andere Jubiläumsaktion in diesem Jahr an, die Nachbarn dürfen gespannt sein.
In ihrer Vorschau für das Jahr 2025 ging Kerstin Renners noch einmal auf alle geplanten Veranstaltungen kurz ein. Zum ersten Mal nach der Pandemie wird in Goxel 2025 wieder Karneval im Zelt gefeiert werden.
Das Ergebnis der Altpapiersammelaktion in Goxel stellte Klaus Schultewolter kurz vor. Im Vergleich zu 2024 waren 320 kg mehr Altpapier gesammelt worden, insgesamt waren es 17,1 Tonnen. Der Ertrag fließt, wie, auch in den vergangenen Jahren, in von Pater Erich Lammering angestoßene Projekte in Tanzania.
Unter Punkt „Verschiedenes“ suchte Volker Barenbrügge nach einer Nachfolge für Stefan Völker als Organisator des Weihnachtsmarktes. Stefan Völker hatte in den vergangen Jahren den Weihnachtsmarkt organisiert und steht hierfür nicht mehr zur Verfügung. 2025 soll es wieder einen Markt auf dem Kirchplatz geben, aber, wer kümmert sich um die Organisation. Aus der Versammlung meldete sich dann Herbert Gehlmann. Im Team mit Thomas Wiesweg und Thomas Köhne wird er sich um den Weihnachtsmarkt 2025 kümmern. Toll, das sich so spontan ein Team findet, es hat Unterstützung verdient.
Die Verantwortung für die Holzhütten für den Weihnachtsmarkt lag bisher bei Willi Kröger. Willi Kröger wird diese Tätigkeit nicht mehr ausüben. Vielen Danke für diese Arbeit.
Ein weiteres Thema: das kommunale Wärmekonzept. Die Kommunen sind gesetzlich verpflichtet, eine „Kommunales Wärmekonzept“ zu erstellen. Hierbei geht es um umweltschonende Versorgung der Haushalte und Betriebe mit Wärme. Für Goxel hatten die Fachplaner die Nähe zum Klärwerk als günstige Lage zur Nutzung der Abwärme des Klärwerkes gesehen. In Kürze werden Informationsveranstaltungen stattfinden, die jeder besuchen kann, um sich zu informieren und gegenüber der Kommune Stellung zu beziehen. Der Umweltausschuss berät in öffentlicher Sitzung am 29.01.25 ab 18:00 h dieses Thema. Am Mittwoch, den 19.03.2025, 19:00 h findet eine öffentliche Bürgeranhörung in der Mensa am Schulzentrum statt.
Neben den Terminen der Nachbarschaft wurden auch kurz die Termine des Schützenvereins dargestellt.
Zum Schluss der Versammlung wurden Preise an die anwesenden Nachbarn verlost. Zwei Kinokarten gewann Alois Lammering, je ein 5 L Fäßchen Markus Kappe und Frank Rohls.
Im Anschluss klang der Abend bei einem Getränk und die ein oder andere Diskussion im Heidekrug aus. Erst nach Mitternacht machten sich die letzten auf den Heimweg.
Zum Besuch des Nostalgischen Weihnachtsmarkts in Hattingen trafen sich die Wittenfelder am Samstag, 30. November. Insgesamt nutzten 44 Nachbarn das Angebot gemeinsam in die Adventzeit zu starten. Gut gelaunt machten sie sich mit dem eigens gecharterten Bus auf den Weg ins beschauliche Hattingen. In der Innenstadt mit seinen vielen alten Fachwerkhäusern, verwinkelten Gassen und heimeligen Plätzen konnte die Weihnachtsstimmung genossen werden. Die Händler boten in der tollen Altstadt-Atmosphäre eine originelle Vielfalt an nützlichen und weihnachtlichen Geschenke zum Kauf an. Glühwein und andere warme Getränke, Weihnachtsbier und eine sehr vielfältiges Angebot an traditionellen Leckereien aller Art rundeten das Angebot ab. Auf dem Rückweg gab es dann einen regen Austausch der Erlebnisse dieses tollen gemeinschaftlichen Ausflugs.
Mit einer Megaparty verabschiedet sich das Heidekonigspaar Andrea Böck und André Koitka mit ihrem Thron von der Regentschaft in Wittenfeld.
Die letzten Tage der Regentschaft sind angebrochen. Zum Abschluss des Jahres steigt der grosse Festball im Festzelt auf Hölschers Festwiese. Viele Nachbarn und Freunde waren zum Haus der Königin am Rekener Postweg gekommen, um das Heidekönigspaar zu begleiten.
Mit musikalischer Begleitung des Jugendblasorchesters Hochmoor ging es dann zu Herz Jesu Kirche. Pastor Hammans zelebrierte den Gottesdienst in gewohnter Art. Danach ging es ins Zelt, auf zur Party.
Kaum dass alle im Zelt waren, ging es auch schon los: Ehrentanz des Throns zur Musik von „musicae“. Nachdem der Thron dann seinen Ehrenplatz eingenommen hatte, begrüsste der Vorsitzende der Nachbarschaft, Volker Barenbrügge, alle Gäste und Freunde ganz herzlich zum Ball.
Ein kaum endender Strom von Gratulanten zog zum Thron und gratulierte dem Thron zu einem gelungenen Jahr als Heideköningspaar. Viele waren gekommen, um mit dem Heidethron ein rauschendes Fest zu feiern.
Nachdem der Strom der Gratulanten sein Ende gefunden hatte, stieg dann die Party. Jung und Alt tanzten und rockten zur der Musik von musicae, es war eine tollte Party. Bis in die Morgenstunden dauerte sie an, die rauschenden Ballnacht.
Am Samstag geht es dann weiter: gemeinsames Kaffeetrinken im Festzelt, Ehrungen der Jubilare, und dann endlich: Versteigerung der Heidekarre. Wer wird den Zuschlag erhalten?
Bildergalerie, zum Vergrössern, Bild anklicken.
unten: Sandra Koitka, Andrea Böck, André Koitka, oben: Thomas Böck, Marion Köning, Martin Köningauf ein Bierviele Gästen waren gekommenauf geht´s zur Herz Jesu Kirchedas Objekt der Begierde: die HeidekarreEhrentanz des KönigspaaresVolker Barenbrügge begrüsst die Gäste
Das Zelt ist geschmückt, es kann starten, das Sommerfest 2024 auf Hölschers Festwiese.
Viele Hände, schnelles Ende! Viele Nachbarn fanden sich am Donnerstagabend am Festzelt ein, um den offiziellen Start zum Sommerfest zu geben: das Zelt wird geschmückt! Birkenzweige werden an den Zeltwänden angebracht, Rosen gemacht und die Birkenzweige damit geschmückt, Tische und Bänke aufgestellt und gerade gerückt, und vieles mehr.
Dann kommt das Prunkstück: der Heidekranz. Ein toll gebundener Kranz, von den Kranzbindern auf einem Anhänger in das Zelt gefahren. Nach kurzer Abstimmung zwischen dem Heidekönigspaar Andrea Böck und André Koitka und dem Vorsitzenden der Nachbarschaft, Volker Barenbrügge war schnell festgelegt, an welcher Stelle der Kranz im Zelt aufgehängt wird. Diese Prozedur dauert ein wenig, es wird geschaut, hängt der Kranz sicher, ist die Sicherungskette montiert, passt die Höhe? Zwischendurch ein Bierchen, soviel Zeit muss sein. Ein erster Tanz des Königspaares unter dem Kranz, dann hoch mit dem Kranz unter das Zeltdach.
Die Versorgung ist nicht zu kurz gekommen: frisches vom Fass, Würstchen vom Grill. So kann es beginnen, das Sommerfest 2024!
Auch in diesem Jahr hat die Nachbarschaft wieder ein Osterfeuer für die Nachbarn und Gäste organisiert. Aufgeschichtet wurde das Gehölz wieder vom Team unter Leitung von Herbert Gehlmann. Auch für Getränke und einen kleinen Imbiss vom Grill war gesorgt. Die Kinder konnten sich „Stockbrot“ über offenem Feuer backen.
Das Osterfeuer wurde traditionell vom Heidekönigspaar und dem Kinderkönigspaar entzündet. Zuvor wurde nach einer kurzen Andacht, gehalten von Pastor Hilary Eze, in der Herz Jesu Kirche die Flamme an der Osterkerze abgenommen. Das Licht trug Heidekönigin Andrea Böck begleitet von vielen Kindern zu Hölscher´s Festwiese. Gemeinsam mit Prinzgemahl André Koitka wurde das Osterfeuer entzündet. Viel Spaß hatte dabei auch das Kinderkönigspaar Luna und Hagen. Die Beiden hatten es mit ihren Fackeln etwas leichter das Feuer zu entzünden.
Auch ein halbstündiger, intensiver Gewitterregen hielt die Besucher nicht davon ab, das Abbrennen des Feuers zu verfolgen und mit Nachbarn, Freunden und Bekannten zu plaudern. Bis in die Nacht hinein verweilten viele am Feuer.
Übrigens, auch wenn es auf dem Foto so aussieht, im Bagger war kein Feuer ausgebrochen, hier handelte es sich lediglich um eine interessante Spiegelung in den Scheiben des Baggers.
Bei den vielen Gästen und helfenden Händen bedanken wir uns für einen schönen Abend.
Um dir ein optimales Erlebnis zu bieten, verwenden wir Technologien wie Cookies, um Geräteinformationen zu speichern und/oder darauf zuzugreifen. Wenn du diesen Technologien zustimmst, können wir Daten wie das Surfverhalten oder eindeutige IDs auf dieser Website verarbeiten. Wenn du deine Zustimmung nicht erteilst oder zurückziehst, können bestimmte Merkmale und Funktionen beeinträchtigt werden.
Funktional
Immer aktiv
Die technische Speicherung oder der Zugang ist unbedingt erforderlich für den rechtmäßigen Zweck, die Nutzung eines bestimmten Dienstes zu ermöglichen, der vom Teilnehmer oder Nutzer ausdrücklich gewünscht wird, oder für den alleinigen Zweck, die Übertragung einer Nachricht über ein elektronisches Kommunikationsnetz durchzuführen.
Vorlieben
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist für den rechtmäßigen Zweck der Speicherung von Präferenzen erforderlich, die nicht vom Abonnenten oder Benutzer angefordert wurden.
Statistiken
Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu statistischen Zwecken erfolgt.Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu anonymen statistischen Zwecken verwendet wird. Ohne eine Vorladung, die freiwillige Zustimmung deines Internetdienstanbieters oder zusätzliche Aufzeichnungen von Dritten können die zu diesem Zweck gespeicherten oder abgerufenen Informationen allein in der Regel nicht dazu verwendet werden, dich zu identifizieren.
Marketing
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist erforderlich, um Nutzerprofile zu erstellen, um Werbung zu versenden oder um den Nutzer auf einer Website oder über mehrere Websites hinweg zu ähnlichen Marketingzwecken zu verfolgen.